lass mich

lass mich ersaufen ich hole tief luft ich
bekomm keine luft hier ich schmecke das bier
auf der zunge ein prickeln ich kann das ich
will das jetzt
ein rausch ich will rauschen im kopf ich
kann das ich mach das ich hab das im griff
das bier schmeckt wie mordlust wie sonne ich
glühe ich breche
das brot auf den boden dort liegt eine flasche ich
bin es du weißt es ihr wisst es ich nicht
ich spürs in den adern das pochen die sinne ich
sehe den sinn
auch das licht brennt so hell und so grell ich
seh nicht mehr gut ich nehm noch ein glas
ich nehm noch ein glas ich nehm noch ein glas ich
lebe dafür
nicht so viel sagen sie ihre blicke ich
habe spaß sage kennt ihr wohl nicht
ihr werdet schon sehen ihr fotzen ich
weiß es
besser schnaps
weniger ich
und
ab

Ein Kommentar zu „lass mich

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